Als kundiger Führer im Werk Friedrich Weinrebs entwirft Eugen Baer in diesem Buch eine Art "Semiotik des Alltags", in der "jedes Ereignis seinen Doppelgänger, seinen verborgenen Sinn im Ewigen, hat". Damit stellt er dem Leser zugleich die Heilige Schrift ganz neu in persönlicher Gegenwart vor Augen: Begegnungen mit Gott im alltäglichen Hier und Jetzt.