Für das christliche Bekenntnis zum dreieinen Gott verlangt nicht nur die säkularisierte Gesellschaft Verständnishilfen. Auch im Gespräch mit Juden und Muslimen sind Christen, die sich zum einen Gott in drei Personen bekennen, aufgefordert, das Spezifikum ihrer Gottesrede zu erläutern. Hinzu kommt die Frage, wie dieses Bekenntnis in Symbolen ausgedrückt werden kann. Liturgiewissenschaftler, Dogmatiker und Exegeten setzen sich hier mit diesen Fragen auseinander. Mit Beiträgen von: Achim Budde, Erwin Dirscherl, Peter Ebenbauer, Ansgar Franz, Albert Gerhards, Helmut Hoping, Benedikt Kranemann, Friedrich Lurz, Reinhard Meßner, Michael Meyer-Blanck, Gerhard Rouwhorst, Thomas Söding.